Distributed Denial of Service: Endlich erhält es die Aufmerksamkeit, die es verdient


Warum DDoS und warum jetzt?

Da immer mehr Unternehmen ihre Geschäfte online erledigen, ist das Internet zu einem äußerst attraktiven Ort für kriminelle und böswillige Aktivitäten geworden. Das bevorzugte Tool sind zunehmend DDoS- (Distributed Denial of Service) Angriffe. In den letzten Jahren haben DDoS-Angriffe zunehmend an Größe und Häufigkeit zugenommen und sorgen für beträchtlichen Schaden bei Unternehmen aller Größen und Branchen.

Verisign hat Merrill Research beauftragt, zu untersuchen, wie besorgt IT-Entscheidungsträger aufgrund der Bedrohung durch DDoS-Angriffe sind und was sie ggf. tun, um auf die zunehmenden Bedrohungen in der sich ständig ändernden Cyber-Landschaft vorbereitet zu sein.

Forschungshöhepunkte:

  • DDoS-Angriffe sind weit verbreitet: Fast zwei Drittel (63 %) der Befragten haben im vergangenen Jahr mindestens einen Angriff erlebt. 11 Prozent der befragten Unternehmen wurden sechs Mal oder noch öfter angegriffen.
  • Mehr Seiten werden bald geschützt sein: Von den Befragten, die zurzeit keinen DDoS-Schutz haben, planen 71 %, eine Lösung innerhalb der nächsten 12 Monate zu implementieren - 40 % planen, ihren DDoS-Schutz auszulagern, 31 % planen, eine hausinterne Lösung zu implementieren und 29 % sind in Bezug auf Ihren Schutz noch unentschlossen.
  • Web-Infrastrukturen ungeschützt zu lassen, ist zu riskant: Mehr als die Hälfte (53 %) der Befragten äußerte, dass sie im letzten Jahr Ausfallzeiten hinnehmen musste. Davon machten DDoS-Angriffe 1 Drittel (33 %) aller Ausfälle aus.
  • Ausfallzeiten beeinträchtigen die Kunden und den Umsatz: Mehr als zwei Drittel (67 %) gaben an, dass ihre Ausfallzeiten den Kunden geschadet haben, und die Hälfte (51%) berichtete von Umsatzverlusten. Wenn man bedenkt, dass 60 % der Befragten mindestens 25 % ihres Jahresumsatzes durch ihre Webseiten hereinholen, kann ein Ausfall beträchtliche langwierige Folgen haben.
  • Die Bedrohungen gehen über DDoS-Angriffe hinaus: Die Studie fand ebenso heraus, dass 9 von 10 Befragten den "Zugriff auf Gefahren- und Schwachstellendaten" als sehr wichtig einstufen. Fast drei Viertel (73 %) "machen sich Sorgen wegen DNS-Ausfällen" - was einen hohen Bedarf an kontinuierlichen Threat Intelligence- und Managed DNS-Services zusätzlich zum DDoS-Schutz und zur DDoS-Minderung vermuten lässt.

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