Optimieren und schützen Sie Ihre Website

Malware daran hindern, Ihre Websites zu infizieren

Malware, die Kurzform für böswillige Software, kann einfach als unerwünschte Software beschrieben werden, die ohne Ihre Zustimmung auf Ihrem System installiert wird. Viren, Würmer und Trojaner sind Beispiele für böswillige Software, die oft zusammengefasst als Malware bezeichnet werden.

What is malware?

Eine oft unerkannte Bedrohung

Bei so vielen Menschen, die regelmäßig im Internet surfen, wird Malware oft unwissentlich im Internet verbreitet. Sobald Sie eine beeinträchtigte Website aufrufen, kann Ihr System ganz schnell durch das Klicken auf vorhandene böswillige Links kontaminiert und Malware auf Ihrem Computer ohne Ihr Wissen installiert werden.

Malware ist eine einfache Methode der Masseninfizierung; die Beeinträchtigung einer Website ist einfacher als das Senden mehrerer E-Mails. Sie zielt auf alle Besucher/Opfer ab, die eine Seite besuchen und auf interessante Links klicken, und manipuliert ihre Systeme so, dass sie für den Angreifer agieren.

Es gibt unterschiedliche Arten von Malware (Malvertising, SEO Poisoning, Typosquatting und Social Engineering), die über Code auf einer Website verbreitet werden können. Wenn Sie Opfer eines Angriffs wurden, wird durch einen Exploit-Kit ein Download aktiviert. Dieser Download kann den Computer des Benutzers infizieren, in der Absicht, ihn zu beschädigen, oder um Informationen zu stehlen. 

Grafische Darstellung der Malware-Zustellungsmethoden

Arten von Malware
Plattform
Payload
Malvertising: Bösartige Werbung auf Websites, die zu Exploit-Kits führt
Malvertising
SEO Poisoning: Hierbei fügen böswillige Angreifer häufige Suchbegriffe in ein iFrame-Skript ein, das dazu bestimmt ist, das Opfer zu anderen Sites mit bösartigen Codes zu leiten. Suchbegriff und iFrame führen ein Redirect durch und werden in Suchmaschinen wie Google gepuffert. Das Opfer klickt den Link an und wird zu Websites mit bösartigen Codes geleitet.
SEO Poisoning
Typosquatting: Auch bekannt als „URL-Hijacking“, handelt es sich hierbei um eine Cybersquatting-Form, die Tippfehler nutzt, die dem Internetbenutzer beim Eingeben einer Webadresse in einen Browser unterlaufen. Wird eine falsche Website eingegeben, gelangt der Benutzer zu einer Rogue-Website, die einem Cybersquatter gehört.
Typosquatting
Social Engineering: Nutzt Kurz-URL-Dienste bzw. soziale Netzwerke, um bösartige Links darin zu verstecken.
Social Engineering
Exploit-Kits: Drive-by-Downloads, die allein durch den Besuch einer Website mit Ihrem Browser aktiviert werden können. Dies ist die gefährlichste Form der Malware. Denn um den Computer eines Benutzers zu infizieren, ist noch nicht einmal mehr dessen Zutun, etwa durch Anklicken, erforderlich.
Exploit-Kits
Trojaner: Nach dem Installieren auf Ihrem Computer stiehlt dieses Programm Daten (Anmeldedaten, persönlich identifizierbare Informationen (PII), Spionage) und schleust sie nach draußen.
Trojaner
Falscher Virenschutz: Rogue-Virenschutzprogramm, das täuscht, indem es sich als legitimes Virenschutzprogramm ausgibt. In Wirklichkeit handelt es sich jedoch nur um ein gefälschtes Virenschutzprogramm der Originalsoftware, die sich mit Hilfe von simulierten Online-Scannern, unsicheren Websites und Trojanern Zugang zu einem System verschafft.
Falscher Virenschutz
Dropper / Downloader: Lädt ohne Wissen oder Zustimmung des Benutzers zusätzliche Malware auf infizierte Computer herunter.
Dropper / Downloader

Negative Auswirkungen auf Ihre Reputation und persönlichen Daten

Internet-Verbrecher können außerdem versuchen, auf Ihre persönlichen Daten zuzugreifen, indem Sie die Aktivität Ihres Computers überwachen. Ihr Computer kann kontrolliert werden, um Websites zu besuchen oder ohne Ihr Wissen an Massenangriffen teilzunehmen. Malware kann Ihre Identität stehlen oder Ihren Computer zum Absturz bringen.

Sobald für eine Website Malware aufgelistet wird und diese damit als unsicher eingestuft wird, beschädigt dies die Marke des Unternehmens und kann sich negativ auf den Website-Verkehr auswirken. Abhängig von der Branche kann eine Abnahme des Website-Verkehrs einem Rückgang des Umsatzes gleichkommen.